Mannheim Business School
Management made in Mannheim
„Management made in Mannheim“ ist längst zu einem weltweiten Markenzeichen geworden, die Mannheim Business School zu einer Top-Adresse für die Ausbildung von Führungskräften, die von der engen Anbindung an die Universität Mannheim profitiert.
Schon lange ist ein Studium der Betriebswirtschaft in Mannheim ein sicherer Wechsel auf die Zukunft: Die Fakultät ist die forschungsstärkste in Deutschland, die Studenten handverlesen, die Durchschnitts-Gehälter der Diplom-Kaufleute aus der Quadratestadt liegen in Europa auf Platz drei. Doch auch international ist die Hochschule inzwischen auf der Überholspur: Die Mannheim Business School (MBS), das organisatorische Dach der Universität für die Managementweiterbildung, hat sich in den noch nicht einmal fünf Jahren seit ihrer Gründung im Kreis der Top-Institute etabliert. Als eine von nur 35 Business Schools weltweit darf sie das Gütesiegel „Triple Crown“ tragen und gehört damit zur internationalen Elite. In Deutschland ist keine andere Hochschule bei den drei international führenden Vereinigungen wirtschaftswissenschaftlicher Bildungseinrichtungen AACSB International, EQUIS und AMBA akkreditiert. Auch in den wichtigsten internationalen Rankings ist die Mannheim Business School ein regelmäßiger Gast. Als einziger deutscher Institution für eine Ausbildung zum Master of Business Administration (MBA) gelang der MBS in der „Hitliste“ des Wirtschaftsmagazins „Economist“ der Sprung unter die besten 100 Business Schools der Welt. Im Oktober 2009 verbesserte sie sich noch einmal von Rang 51 auf den 26. Platz.
„Ein solcher Erfolg ist für uns extrem wichtig“, betont Prof. Dr. Dr. hc. mult. Christian Homburg, Präsident der MBS. „Der Abschluss Master of Business Administration ist nicht geschützt. Allein in Deutschland gibt es rund 250 Anbieter – größtenteils international zweit- und drittklassige Institute. Vor diesem Hintergrund sind solche Akkreditierungen und Rankings eine wichtige Orientierungshilfe für Interessenten.“ Über mangelnde Resonanz können sich die Mannheimer allerdings ohnehin nicht beklagen: 2008 steigerte die MBS ihre Studentenzahl um 93 Prozent. Derzeit sind es rund 350. Im Vollzeitstudiengang kommen fast 70 Prozent der Studierenden aus dem Ausland. Besonders stark ist die Nachfrage aus Asien und Südamerika, aber auch aus Nordamerika. „Europa wird zunehmend als wichtiger Wirtschaftsraum wahrgenommen. Und Mannheim liegt im Zentrum von Europa“, so Homburg, der erst kürzlich vom „Handelsblatt“ zum zweiten Mal in Folge zum mit Abstand forschungsstärksten deutschen BWL-Professor gekürt wurde.
Derzeit bilden zwei internationale, komplett englischsprachige MBA-Studiengänge den Kern des Programms: der einjährige Vollzeitstudiengang „Mannheim MBA“, der sich an Young Professionals mit mindestens drei Jahren Berufserfahrung richtet, und der berufsbegleitende Teilzeitstudiengang „ESSEC & Mannheim Executive MBA“. Zusätzlich wird in Kooperation mit führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften der „Executive Master of Accounting & Taxation“ angeboten.
Ab September 2009 wurde das Programm erweitert: Jetzt ist es auch möglich, mehrtägige Managementkurse, so genannte Open Enrollment Programme, zu Themen wie „Sales Excellence“ oder „Corporate Finance“ zu belegen. „Damit werden wir endgültig zu einem Komplett- Anbieter in der Aus- und Weiterbildung von Führungskräften“, so Homburg.


