TÜV SÜD Industrie Service GmbH
Wartungs-Check und Zustandsbericht: TÜV SÜD-Experten sorgen für sichere Aufzüge
Bei der Wartung und Prüfung von Aufzügen hat Sicherheit oberste Priorität. Die
Betriebssicherheitsverordnung – die seit sechs Jahren in Kraft ist – hat vor allem das Ziel, das Sicherheitsniveau zu heben.
Zugleich konfrontiert die Verordnung den Betreiber mit vielen neuen Forderungen. „Richtig angewendet, ist die BetrSichV eine sehr gute Basis, um neben der Sicherheit auch die Wirtschaftlichkeit und Verfügbarkeit von Anlagen zu verbessern“, sagt Ulf Müller-Kästner von der TÜV SÜD Industrie Service GmbH in Mannheim. „Um wirtschaftlich und nachhaltig arbeiten zu können, brauchen Aufzugsbetreiber und Wartungsunternehmen aber mehr Informationen, als in den Bescheinigungen der wiederkehrenden Prüfungen enthalten sind.
Hier setzt der „Wartungs-Check für Aufzüge“ an, den TÜV SÜD Industrie Service auf Basis der DIN EN 13015 entwickelt hat. Der „Wartungs-Check“ berücksichtigt gezielt Punkte, die zwischen Betreiber und Wartungsunternehmen vertraglich vereinbart wurden. Die objektive Ermittlung des Wartungszustands und die individuelle Bewertung der Anlage durch TÜV SÜD sind für den Betreiber die Basis dafür, die Betriebskosten zu optimieren, die Verfügbarkeit zu erhöhen und die Wartungsqualität – und damit auch die Sicherheit – weiter zu verbessern.
Aber auch Wartungsunternehmen profitieren von diesem Check: Sie optimieren die betriebliche Qualitätssicherung, sie erhalten Input für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess und sie bekommen eine unabhängige Einschätzung der Wartungsleistung.
Sicher, wirtschaftlich, verfügbar: Um diese Aspekte geht es, wenn die TÜV SÜD-Experten einen „Zustandsbericht für Aufzüge, Fahrtreppen und Hebezeuge“ erstellen. Die Dienstleistung basiert auf der wiederkehrenden Prüfung und beleuchtet zusätzlich wichtige Komponenten wie Antrieb und Treibscheibe, Steuerung, Absturzsicherung, Fahrkorb, Schachttüren oder Fahreigenschaften, Wartung und Sauberkeit. „So werden Schwachstellen früh erkannt und Stillstände der Anlage vermieden“, erklärt Müller-Kästner. Zudem gewinne der Betreiber an Planungssicherheit, weil er eine belastbare
Entscheidungsgrundlage für anstehende Arbeiten und Investitionen erhalte.


