Er ist der erste seiner Art. Im August 2018 wurde Hendrik Meier der erste Night Mayor Deutschlands und vermittelt zwischen Partygängern und Anwohnern. Keine andere Stadt in der Region Rhein-Neckar zählt mehr Clubs, Bars und Kneipen. Mannheim ist eine angesagte Ausgehstadt. Allabendlich und besonders an den Wochenenden strömen zahlreiche Gäste in Szeneviertel wie den Jungbusch, um ausgelassen zu feiern. Was die einen freut, ist für die anderen ein Ärgernis. Die Lösung zur Zusammenführung dieser divergierenden Interessen ist Hendrik Meier. Er wurde im August 2018 zum ersten Nachtbürgermeister Mannheims gewählt. Sein Ziel: Alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen, um Lösungsansätze zu Themen wie Lärmbelästigung undMEHR ERFAHREN

Drei überaus erfolgreiche Jahre spielte der bekannteste deutsche Handballer Uwe Gensheimer beim französischen Spitzenclub Paris Saint-Germain (PSG). Mit dem Verein wurde der Ausnahmesportler mehrfach Meister. 2019 kehrte der Linksaußen zu den Rhein-Neckar Löwen zurück, bei denen er bereits zuvor 13 Jahre unter Vertrag stand. „Mannheim – Stadt im Quadrat“ sprach mit Gensheimer über seine Zeit in Paris, seine Pläne für die Löwen und sein neues Restaurant. Herr Gensheimer, wie sind Sie in Frankreich sprachlich klargekommen? Uwe Gensheimer: Ehrlich gesagt hatte ich Französisch nach der elften Klasse abgewählt. Aber die Grundlagen hatte ich weiter drauf und bin sehr schnell wieder reingekommen. Welche Erfahrungen haben Sie beiMEHR ERFAHREN

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mannheim bietet im Mechatronik-Studium den Schwerpunkt Elektromobilität an. Junge Menschen lernen dort und in ihren Unternehmen, welche Innovationen den Weg in eine emissionsfreie Zukunft ebnen können. Die Mobilität befindet sich im Umbruch – und zu diesem Wandel will auch Till Habermann seinen Teil beitragen. Im vierten Semester studiert er Elektromobilität an der DHBW Mannheim. „Ich denke, dass sich hier viel ändern wird. Und ich finde es interessant, mich in diesem Bereich umzuschauen“, sagt der 21-Jährige. „Die fossilen Brennstoffe sind nun einmal begrenzt – egal ob sie noch 30, 50 oder 100 Jahre zur Verfügung stehen.“ Seit 2013 bietet die DHBWMEHR ERFAHREN

Er ist die wichtigste und mit 2,5 Millionen Euro am höchsten dotierte Auszeichnung zur Förderung der Forschung in Deutschland – der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis, mit dem die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im März 2019 die Mannheimer Wissenschaftlerin Professor Dr. Michèle Tertilt von der Fakultät für Volkswirtschaftslehre der Universität Mannheim ehrte. Frau Prof. Tertilt, welche Perspektiven eröffnet Ihnen dieser wichtige Forschungsförderpreis? Michèle Tertilt: Die 2,5 Millionen Euro Forschungsgeld verschaffen mir viele Freiheiten in der Forschung. Ich kann damit neue, spannende Themen angehen, risikoreichere Projekte umsetzen und neue Daten erheben. Neben meiner Forschung zu familienspezifischen Themen beschäftige ich mich aktuell auch mit Konsumentenkrediten und Privatinsolvenzen in den USA.MEHR ERFAHREN

Digitalisierung, Fachkräftemangel, demografischer Wandel: Die aktuellen Megatrends bewegen auch das Handwerk. Dazu haben die Handwerkskammern in Baden-Württemberg zusammen mit dem Wirtschaftsministerium die Zukunftsinitiative „Handwerk 2025“ gestartet. „Mannheim – Stadt im Quadrat“ fragte bei drei Betrieben in Mannheim nach, was sie für eine zukunftsfähige Ausrichtung tun, wie sie Fachkräfte finden und binden und sich der digitalen Herausforderung stellen. Das Handwerk hat Konjunktur, auch in der Region. Viele Betriebe haben volle Auftragsbücher und sind gut ausgelastet. Jeder achte Betrieb hat 2019 neue Mitarbeiter eingestellt, jeder fünfte mehr investiert als im Vorjahr. Aber die Lage am Ausbildungsmarkt sieht düster aus. Gerade das boomende Baugewerbe trifft es hart. EinMEHR ERFAHREN