Mit seiner neuen „Strategie 2026 PLUS“ möchte Südzucker sein Portfolio deutlich erweitern und das Unternehmen nachhaltig für die Zukunft auf- stellen. In seinem Zukunftsprogramm hat Südzucker seine Transformation von einem großtechnischen Verarbeiter von Agrarrohstoffen hin zu einem Partner für nachhaltige pflanzenbasierte Lösungen fest- geschrieben. Können Sie uns diesen Ansatz näher beschreiben? Dr. Niels Pörksen: „Get the Power of Plants“ haben wir unsere neue Strategie überschrieben – und das trifft es auch sehr gut. Das Potenzial von Pflanzen als nachwachsender Rohstoff ist nahezu unerschöpflich. Unser Geschäftsmodell basiert überwiegend auf der Zuckerrübe als Rohstoff. Gemeinsam mit unseren landwirtschaftlichen Partnern auch außerhalb Europas haben wir aber zudem eineMEHR ERFAHREN

Investitionen in nachhaltige Unternehmen haben bei der SV SparkassenVersicherung einen hohen Stellenwert. VON ULLA CRAMER Mit einem Kapitalanlagebestand von 1.670 Milliarden Euro ist die Versicherungsbranche einer der größten institutionellen Investoren in Deutschland – und damit einer der wichtigsten Treiber für eine nachhaltige Entwicklung. Davon ist Roland Oppermann, Finanzvorstand der SV SparkassenVersicherung, überzeugt: „Bereits Ende 2019 haben wir uns zu den Prinzipien für verantwortungsvolles Investieren der Initiative ‚PRI‘ (Principles for Responsible Investment) be- kannt, die von den Vereinten Nationen unterstützt wird. Seit Oktober 2021 sind wir Mitglied der Net Zero Asset Owner Alliance. Auch werden wir zunehmend im Sinne einer Active Ownership durch einen intensiven DialogMEHR ERFAHREN

Stiftungen sind eine wichtige Säule beim Engagement der Sparkasse Rhein Neckar Nord zum Thema Nachhaltigkeit. „Mannheim – Stadt im Quadrat“ sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden Stefan Kleiber und Stiftungsmanagerin Melanie Magin. Was hat die Gründung von Stiftungen mit dem Engagement für Nachhaltigkeit zu tun? Stefan Kleiber: Das Prinzip einer Stiftung ist einfach: Ein Stifter möchte sich langfristig für einen gemeinnützigen Zweck engagieren und bringt dazu sein Vermögen in eine Stiftung ein – und zwar auf Dauer. Wer eine Stiftung errichtet, trennt sich für immer von seinem Vermögen, denn eine Stiftung ist für die Ewigkeit gedacht und kann in der Regel nicht aufgelöst werden. Damit zahlt eineMEHR ERFAHREN

Stiftungen betreiben Museen und soziale Einrichtungen, sie stiften Schulbücher, schützen Wälder oder fördern wissenschaftliche Projekte, um nur einige Bereiche zu nennen, in denen sie aktiv sind. Und: Stiftungen liegen im Trend, weiß die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft FALK, die auf dieses Thema spezialisiert ist. VON ULLA CRAMER Die Entscheidung, eine gemeinnützige Stiftung zu gründen, muss gut durchdacht sein“, bringt es Kathrin Mindnich, Stiftungsexpertin bei FALK, auf den Punkt. „Denn wer diesen Schritt geht, trennt sich für immer von seinem Vermögen – und dieser Entschluss kann nicht rückgängig gemacht werden. Eine Stiftung ist für die Ewigkeit gedacht und selbst nach dem Tod des Gründers oder nach ihrerMEHR ERFAHREN

Nicht erst Corona zeigt: Krisen kommen oft unverhofft – und können schnell bedrohlich werden. Die Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald will Mitgliedsbetrieben nicht nur bei der Krisenbewältigung helfen, sondern sie auch für die Zukunft ertüchtigen. VON DR. GABRIELE KOCH-WEITHOFER Unter Shutdown und Einschränkungen aufgrund der Pandemie hatten viele zu leiden. Im Handwerk traf es besonders die personenbezogenen Dienstleistungen, etwa Friseurinnen und Friseure oder Kosmetikerinnen. Aber auch Betriebe aus dem Kfz-Gewerbe oder dem Nahrungsmittel-Handwerk mussten teils herbe Umsatzeinbußen und damit auch erhebliche Einnahmeverluste hinnehmen. Dass es nicht vermehrt zu Insolvenzen kam, hat die befristete Aussetzung der Insolvenzantragspflicht verhindert. Doch seit Mai 2021 ist sie wieder in Kraft. „NachhaltigesMEHR ERFAHREN

Mit rund 8.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Roche der größte Arbeitgeber in Mannheim – und spielt eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung der Coronapandemie. Gerade diese Heraus- forderung führt zu einem ganz besonderen Gefühl der Verbundenheit innerhalb der Belegschaft. Andreas Schmitz, Geschäftsführer Personal, hat gleich mehrere Arbeitsplätze im Unternehmen. „In den Werken in Mannheim und Penzberg habe ich jeweils ein Fach für meine Tastatur und mein Headset und kann mir dann in einem definierten Nachbarschaftsbereich einen Schreibtisch suchen“, berichtet er. „Die weit fortgeschrittene Digitalisierung macht ein solches mobiles Arbeiten inzwischen ohne Probleme möglich.“ Am häufigsten ist der Roche-Personalchef derzeit jedoch in seinem Homeoffice anzutreffen undMEHR ERFAHREN

Resilienz in einem Unternehmen bedeutet nicht nur, sich um Klimaschutz zu kümmern, auch das Thema Mitarbeitende ist ein wichtiger Baustein einer nachhaltigen Geschäftspolitik. VON DR. GABRIELE KOCH-WEITHOFER UND KATRIN BALLHAUS UEBERBIT: Als Arbeitgeber nachhaltig attraktiv sein Gute Mitarbeitende zu finden und an sich zu binden, wird für Firmen immer mehr zur Schlüsselaufgabe. Unternehmenswerte spielen dabei eine bedeutende Rolle, weiß Daniel Bönisch, einer der beiden Gründer und Inhaber der Mannheimer Digitalagentur UEBERBIT: „Eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur und gelebte unternehmerische Verantwortung sind wichtige Bausteine einer nachhaltigen Personalpolitik“, ist er überzeugt. Etliche Agentur-Beschäftigte sind bereits seit zehn, 15 oder gar 20 Jahren dabei. „Das ist keine Selbstverständlichkeit in derMEHR ERFAHREN

Seit vielen Jahren investiert das Gesundheitsunternehmen Roche in seinen größten deutschen Standort Mannheim. Im Fokus: Energieeffizienz und ein attraktives Arbeitsumfeld für die Mitarbeitenden. Langweilig wird es Werkleiter Martin Haag nie, wenn er über das 460.000 Quadratmeter umfassende Areal des größten deutschen Roche-Standorts an der Sandhofer Straße läuft. Derzeit entstehen gleich zwei neue Produktionsgebäude für die Diagnostik-Fertigung, in die rund 106 Millionen Euro fließen und die bis 2023 fertiggestellt werden sollen. Besondere Kennzeichen der neuen Bauten: Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Anforderungen, der Einsatz schadstoffarmer und wiederverwertbarer Baustoffe sowie unabhängige Lüftungssysteme auf den Stockwerken, die für eine hohe Energieeffizienz sorgen. Der Energieverbrauch liegt um 40 Prozent unter demMEHR ERFAHREN

Zahlreiche Firmen ziehen derzeit in neue Büroimmobilien um. Doch was geschieht mit den verlassenen Gebäuden? Das Zauberwort heißt Revitalisierung. VON ULLA CRAMER GEWERBEQUARTIER TURBINEN- WERK: Power to work Das Areal des Turbinenwerks in Mannheim-Käfertal ist ein Ort mit lebendiger Industriegeschichte. BBC, ABB, Alstom und General Electric haben auf dem knapp 14 Hektar großen Areal produziert. 2019 hat es Aurelis Real Estate, ein bundesweit tätiger Projektentwickler, von General Electric erworben. Unter der Marke „Turbinenwerk Mannheim“ wird das Gelände revitalisiert und es entsteht ein attraktives Gewerbequartier, das künftig auch für die Öffentlichkeit zugänglich sein wird. „Das ist natürlich eine wunderbare Aufgabe“, so Tobias Neldner, der das ProjektMEHR ERFAHREN

Klimaneutralität bis 2040 – das hat sich Coca-Cola in Europa auf die Fahnen geschrieben. Dazu tragen bei: der Einsatz von recyceltem Material in PET-Einwegflaschen und die regionale Mehrwegabfüllung. VON ULLA CRAMER Am 16. Mai 2021 war es soweit: In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde am Standort von Coca-Cola in Mannheim die Abfüllung der kleinen 0,33-Liter-PET-Einwegflaschen zu 100 Prozent auf recyceltes Material umgestellt – für die Halbliterflaschen war diese Aktion schon im April erfolgt. „Bei Einwegflaschen den Einsatz von Primärrohstoffen zu sparen und gebrauchte Rohstoffe erneut zu verwenden, das ist für uns ein wichtiges Thema“, so Betriebsleiter Christopher Bee. „Wie bedeutsam dies ist, zeigtMEHR ERFAHREN

Das Thema Nachhaltigkeit steht bei FUCHS ganz oben auf der Agenda. Zahlreiche Initiativen sollen helfen, das Unternehmen hier voranzubringen – auch durch eine Veränderung der Prozesse und Abläufe. VON ULLA CRAMER Bei den Meetings der Vertriebsmannschaft des Mannheimer Schmierstoffherstellers FUCHS mit ihren Kunden steht seit Mitte 2021 ein neuer Punkt auf der Tagesordnung: der Sustainability Moment – ein Moment der Nachhaltigkeit. Nach der Präsentation der Agenda, aber noch vor dem Einstieg in das eigentliche Gespräch, wird eine Folie vorgestellt, die einen Aspekt der Nachhaltigkeit bei FUCHS näher beleuchtet – und die alle drei Monate mit einem neuen Thema aktualisiert wird. „2020 sind zahlreiche Kolleginnen undMEHR ERFAHREN

Ob Wasserstoff, Blockheizkraftwerke, Klärschlamm oder Biomasse – mit zahlrei- chen nachhaltigen Energien bringen Unternehmen der Metropolregion Rhein- Neckar die Klimawende voran. VON DR. GABRIELE KOCH-WEITHOFER Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie spielen eine Schlüsselrolle, um Emissionen in Industrie und Verkehr deutlich zu verringern. Als Wasserstoffmodellregion ist die Metropolregion Rhein-Neckar ganz vorn mit dabei. Zahlreiche Projekte sind bereits auf den Weg gebracht. Sie betreffen vor allem Busse, Bahnen, kommunale Nutzfahrzeuge sowie die erforderliche Infrastruktur samt Wasserstofftankstellen. Allein die Städte Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen wollen 40 Brennstoffzellen-Busse anschaffen. Rund 100 Millionen Euro werden durch die Projekte H2Rivers und H2-Rhein-Neckar in der Region bis 2023 investiert, die dazu dienen sollen, WasserstoffMEHR ERFAHREN

Das Thema Elektromobilität steht für den Verkehr der Zukunft. Auf breiter Front engagieren sich Mannheimer Firmen bei dieser Herausforderung. VON KATRIN BALLHAUS RHEIN-NECKAR-VERKEHR: fips startet durch Bequem von zuhause aus mit einem Shuttle zur nächsten Bus- und Bahnhaltestelle gelangen – ohne festen Fahrplan, sondern flexibel und bequem per Abruf über das Handy: Das ermöglicht fips, der „flexible individuelle Personenshuttle“ der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH. Die Elektrofahrzeuge dienen als komfortable Ergänzung zu den Bus- und Bahnlinien der rnv. Auch als direkte Verbindung auf kürzeren Strecken im Quartier sind sie eine Alternative zum eigenen Auto. Dabei werden die Fahrtwünsche mehrerer Kunden mit ähnlichen Strecken oder Zielen intelligent gebündelt: NutzerinnenMEHR ERFAHREN

Neue Technologien gegen den Klimawandel sollen im neuen Innovationszentrum Green Tech vorangebracht werden. Die lang ersehnte Nachricht aus Stuttgart kam im April 2021: Das von der Mannheimer Wirtschaftsförderung konzipierte Innovationszentrum Green Tech wurde im Fördermittelwettbewerb des Landes „Regionale Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation und Nachhaltigkeit – RegioWIN 2030“ als Leuchtturmprojekt der Metropolregion Rhein-Neckar prämiert und landete ganz oben auf dem Siegertreppchen. Die Stadt wird nun das Projekt weiter konkretisieren und einen detaillierten Förderantrag beim Land stellen. Es geht um Mittel in Höhe von bis zu 7,5 Millionen Euro vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und vom Land. Die Restmittel für das Projekt mit einem Volumen vonMEHR ERFAHREN

Bei der Stadt Mannheim steht die Förderung der Social Economy ganz oben auf der Agenda. Mannheims Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch, Christiane Ram, Leiterin des Fachbereichs Wirtschafts- und Strukturförderung, und Dr. Jens Hildebrandt, Leiter des Fachbereichs Arbeit und Soziales, beschreiben die anstehenden Herausforderungen. Im Mai 2021 richtete die Stadt Mannheim gemeinsam mit der Europäischen Kommission den wegweisenden European Social Economy Summit (EUSES) aus. Was hat die Stadt Mannheim dazu motiviert? Michael Grötsch: In Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit besteht inzwischen Konsens, dass soziale Innovationen entscheidend sind, um gegenwärtige und zukünftige gesellschaftliche Herausforderungen wie die demografische Entwicklung, die Digitalisierung und den Klimawandel zu bewältigen. Durch technologische Innovationen allein lassenMEHR ERFAHREN

Manfred Schnabel, Präsident der IHK Rhein-Neckar, im Interview Herr Schnabel, auf EU-, Bundes-, Landes- und auch lokaler Ebene wurden und werden eine Vielzahl von Klimaschutzplänen und -gesetzen eingeführt. Wie stehen Unternehmen dazu? Manfred Schnabel: Es steht außer Frage, dass sich unsere Unternehmen konstruktiv am Transformationsprozess beteiligen. Wichtig ist, dass die ökologische Transformation auch ein ökonomischer Erfolg wird. Damit erreichen wir, dass Deutschland zum Vorbild wird und uns andere Länder auf dem Weg in die Klimaneutralität folgen. Wo sehen Sie Hindernisse? Schnabel: Drei Dinge fallen auf: Die Politik verliert sich zum einen beim Klimaschutz häufig in Details, anstatt den Ordnungsrahmen sachgerecht zu gestalten. Auch mangelt esMEHR ERFAHREN

Im Leitbild „Mannheim 2030“ ist es festgeschrieben: das strategische Ziel der Klimaneutralität – und auch die Wirtschaft spielt hier eine wichtige Rolle. VON BEATE PRADEL Es war ein Treffen auf hohem Niveau, das im Juli 2021 stattfand: Zum Auftakt der Initiative „Industriestandort Mannheim“ kamen Vorstands- und Geschäftsleitungsvertreter der größten zwölf Mannheimer Konzerne von ABB Deutschland bis Roche mit der Mannheimer Stadtspitze zusammen. Die Wirtschaftsverbände IG Metall Mannheim, Südwestmetall, die IHK Rhein- Neckar und die Agentur für Arbeit Mannheim beteiligten sich ebenfalls an der Diskussion. Organisiert wurde die Veranstaltung durch den Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung der Stadt Mannheim, der federführend die Initiative koordiniert. Das gemeinsameMEHR ERFAHREN

Auch die VR Bank Rhein-Neckar engagiert sich im Modellquartier FRANKLIN. Die neue Filiale auf dem Konversionsareal ist jedoch nur ein Baustein der Nachhaltigkeitsstrategie des Kreditinstituts. Wo wird man in Zukunft die geplante Filiale der VR Bank Rhein-Neckar auf FRANKLIN finden? Dr. Michael Düpmann: Unsere neue Niederlassung planen wir im Quartierszentrum, dem sogenannten „Grünen Hügel“, in dem ein Supermarkt, eine Bäckerei, eine Apotheke und ein Drogeriemarkt geplant sind und das 2023 fertiggestellt werden soll. Außerdem haben wir noch Flächen im zweiten Obergeschoss gemietet, die wir auch für Kundengespräche nutzen können. Seit August 2021 bereiten wir dieses Engagement schon vor und sind mit zwei Ansprechpartnern bereits jetztMEHR ERFAHREN

Es ist ein echtes Leuchtturmprojekt – der neue Stadtteil FRANKLIN auf einem 144 Hektar großen Konversionsareal der US-Streitkräfte im Norden Mannheims. Es soll Heimat für 10.000 Menschen und ein Pilotprojekt für smarte Energienutzung werden. VON ULLA CRAMER Rund 4.000 Männer, Frauen und Kinder leben im Herbst 2021 schon auf FRANKLIN und in allen Bereichen läuft die Entwicklung des Stadtteils auf Hochtouren. Mit einem offiziellen Spatenstich haben im März 2021 die Arbeiten am Hochpunkt „E“ begonnen – der Auftakt für die neue Silhouette des Stadtteils: Vier Gebäude werden in Zukunft den Schriftzug „HOME“ bilden, dem Stadtteil ein unverwechselbares Gesicht verleihen und seine neuen Bewohnerinnen und BewohnerMEHR ERFAHREN

Die Vorbereitung auf Krisensituationen stand bei vielen Firmen bisher nicht oben auf der Agenda. Das ist nun anders geworden. VON ULLA CRAMER Wie haben sich Unternehmen während der COVID-19-Pandemie verhalten? Was haben sie dabei gelernt? Und wie bereiten sie sich mit den neuen Erkenntnissen auf Krisensituationen in der Zukunft vor? Dies sind einige der zentralen Fragen, die der Global Crisis Survey 2021 der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC untersuchte. „Bei unserem ersten Global Crisis Survey 2019 rechneten 95 Prozent der Befragten damit, dass innerhalb der nächsten zwei Jahre eine Krise bevorsteht. Eine globale Pandemie hatte jedoch niemand auf dem Radar. Das zeigt, wie wichtig es ist, sich systematischMEHR ERFAHREN