Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mannheim bietet im Mechatronik-Studium den Schwerpunkt Elektromobilität an. Junge Menschen lernen dort und in ihren Unternehmen, welche Innovationen den Weg in eine emissionsfreie Zukunft ebnen können. Die Mobilität befindet sich im Umbruch – und zu diesem Wandel will auch Till Habermann seinen Teil beitragen. Im vierten Semester studiert er Elektromobilität an der DHBW Mannheim. „Ich denke, dass sich hier viel ändern wird. Und ich finde es interessant, mich in diesem Bereich umzuschauen“, sagt der 21-Jährige. „Die fossilen Brennstoffe sind nun einmal begrenzt – egal ob sie noch 30, 50 oder 100 Jahre zur Verfügung stehen.“ Seit 2013 bietet die DHBWMEHR ERFAHREN

Er ist die wichtigste und mit 2,5 Millionen Euro am höchsten dotierte Auszeichnung zur Förderung der Forschung in Deutschland – der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis, mit dem die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im März 2019 die Mannheimer Wissenschaftlerin Professor Dr. Michèle Tertilt von der Fakultät für Volkswirtschaftslehre der Universität Mannheim ehrte. Frau Prof. Tertilt, welche Perspektiven eröffnet Ihnen dieser wichtige Forschungsförderpreis? Michèle Tertilt: Die 2,5 Millionen Euro Forschungsgeld verschaffen mir viele Freiheiten in der Forschung. Ich kann damit neue, spannende Themen angehen, risikoreichere Projekte umsetzen und neue Daten erheben. Neben meiner Forschung zu familienspezifischen Themen beschäftige ich mich aktuell auch mit Konsumentenkrediten und Privatinsolvenzen in den USA.MEHR ERFAHREN

Digitalisierung, Fachkräftemangel, demografischer Wandel: Die aktuellen Megatrends bewegen auch das Handwerk. Dazu haben die Handwerkskammern in Baden-Württemberg zusammen mit dem Wirtschaftsministerium die Zukunftsinitiative „Handwerk 2025“ gestartet. „Mannheim – Stadt im Quadrat“ fragte bei drei Betrieben in Mannheim nach, was sie für eine zukunftsfähige Ausrichtung tun, wie sie Fachkräfte finden und binden und sich der digitalen Herausforderung stellen. Das Handwerk hat Konjunktur, auch in der Region. Viele Betriebe haben volle Auftragsbücher und sind gut ausgelastet. Jeder achte Betrieb hat 2019 neue Mitarbeiter eingestellt, jeder fünfte mehr investiert als im Vorjahr. Aber die Lage am Ausbildungsmarkt sieht düster aus. Gerade das boomende Baugewerbe trifft es hart. EinMEHR ERFAHREN

An den Olympischen Spielen in Athen 2004 nahmen 14 Athletinnen und Athleten aus der Metropolregion Rhein-Neckar teil. 16 Jahre später zählt das Team Tokio 2020 Rhein-Neckar bereits 37 Einzelsportler plus eine Rugby-Mannschaft. Zu den guten Rahmenbedingungen für die Sportler im Rhein-Neckar-Raum tragen auch Mannheimer Unternehmen wie Roche bei. „Wenn man bei Olympia teilnehmen darf, möchte man auch die Goldmedaille holen. Das ist der Traum aller Sportler – und dafür arbeitet man auch gerne mehr.“ Das sagt Dan Nguyen Luong, Feldhockey-Spieler der deutschen Nationalmannschaft und gleichzeitig Doktorand bei Roche in Mannheim. Er ist Teil des Teams „Tokio 2020“ der Metropolregion Rhein-Neckar und bereitet sich im OlympiastützpunktMEHR ERFAHREN

Kauffrau im E-Commerce oder IT-Systemelektroniker: Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar wirbt für neue und überarbeitete Ausbildungsberufe. Denn der Bedarf an Experten rund um die Digitalisierung ist in den Unternehmen der Region groß. Seit 2018 gibt es den Ausbildungsberuf Kauffrau oder Kaufmann im E-Commerce. Wer ihn erlernt, beschäftigt sich mit Online-Shops, mit digitaler Kommunikation oder der Vermarktung über Soziale Medien. Ein junger Beruf also wie geschaffen für die jungen Menschen von heute, für die Smartphone, Laptop und Instagram ganz selbstverständlich zum Alltag gehören.  Von Anfang mit dabei sein wollte auch die Deutschland-Zentrale des Reifen- und Auto-Dienstleisters Euromaster in Mannheim. „Wir möchten Vorreiter sein, den TrendMEHR ERFAHREN