Mit einer freiwilligen Selbstverpflichtung für mehr Klimaschutz hatte sich die Sparkasse Rhein Neckar Nord vor rund einem Jahr das Ziel gesetzt, ihren Geschäftsbetrieb bis 2035 klimaneutral zu gestalten. Diesem Ziel kommt sie stets näher. Eine unabhängige Prüfungskommission hat das Kreditinstitut kürzlich als Ökoprofit-Betrieb 2021 ausgezeichnet. Ökoprofit ist ein modular aufgebautes Beratungs- und Qualifizierungsprogramm, das Betriebe jeder Art und Größe bei der Einführung und Verbesserung des betrieblichen Umweltmanagements unterstützt. Das Kreditinstitut erhielt die Auszeichnung als eine der ersten Sparkassen in Baden-Württemberg. Als wichtigen Meilenstein zu mehr Umwelt- und Klimaschutz bezeichnet Stefan Kleiber, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rhein Neckar Nord, die Auszeichnung als Ökoprofit-Betrieb 2021 durch das IWU-PrivatesMEHR ERFAHREN

Das Innovationszentrum Green Tech, das Netzwerk Smart Production, die Initiative „Industriestandort Mannheim“ oder das Thema „Social Economy“: Zahlreiche Projekte, mit denen sich die Mannheimer Wirtschaftsförderung beschäftigt, sind mit ausführlichen Beiträgen in der jüngsten Ausgabe des Magazins „Mannheim – Stadt im Quadrat“ vertreten. Passen sie doch perfekt zum Titelthema dieses Jahres „Auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft: Ideen mit Weitblick für die Wirtschaft von morgen“. Einen wichtigen Stellenwert im Magazin genießt auch regelmäßig die Berichterstattung über die Gewinner des „Mannheimer Existenzgründungspreises MEXI“, die hier exklusiv bereits zum Tag der Preisvergabe bekanntgegeben werden. In ihrem aktuellen virtuellen Newsletter „Fakten & Faktoren“ weist die Mannheimer Wirtschaftsförderung dennMEHR ERFAHREN

Gleich zwei erste Preise sind im Architektenwettbewerb zum Neubau des Innovationszentrums Green Tech vergeben worden. Ein erster Preis ging an das Team um die Arbeitsgemeinschaft UTA Architekten und Stadtplaner GmbH (Stuttgart) und mit Gutiérrez de la Fuente Architekten in Madrid. Den anderen ersten Preis erhielt das Team Steimle Architekten BDA (Stuttgart). Ausgelobt hatte den interdisziplinären Wettbewerb der Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung der Stadt Mannheim. Bis Ende 2025 entsteht das Innovationszentrum Green Tech am südlichen Ende des Glückstein-Quartiers – unmittelbar neben dem MAFINEX. Ziel des Innovationszentrums Green Tech ist die Entwicklung zukunftsorientierter Umwelt- und Energietechnologien. Nachhaltigkeits- und Klimaschutzziele finden sich nicht nur in der zukünftigenMEHR ERFAHREN

Das Mannheimer Unternehmen Caterpillar Energy Solutions möchte die Klimawende voranbringen. Unter seiner Marke MWM führt es schrittweise Gas-Aggregate für den Dauerbetrieb, die Grundlastversorgung und den Spitzenlastbetrieb ein, die mit einem Wasserstoffanteil von bis zu 25 Prozent – beigemischt zum Erdgas – betrieben werden können. Solche Aggregate können beispielsweise die Energieversorgung eines Industrieunternehmens oder auch eines Krankenhauses übernehmen. MWM Aggregate sind laut eigenen Angaben traditionell führend, wenn es um die Verwendung alternativer Gas-Arten zur Stromerzeugung geht. Sie können mit einer Vielzahl an verschiedenen Biogasen betrieben werden, beispielsweise Faul-, Deponie- oder Klärgas. Das neue Angebot gilt für die Baureihen TCG 3016, TCG 3020, TCG 2032 und TCGMEHR ERFAHREN

Die Planungen für das Projekt „New 7“ werden konkret: Die Mannheimer Unternehmensgruppe Diringer & Scheidel (D&S) beabsichtigt, das einstige Kaufhaus im Quadrat N7, in dem bis 2020 Galeria Kaufhof beheimatet war, in eine mischgenutzte Immobilie umzubauen. Durch eine Holzhybridbauweise und intensive Begrünung im Innenhof, auf dem Dach und an der Fassade sollen nachhaltige Standards gesetzt werden. Laut D&S ist es das erste Gebäude dieser Art mitten in der City. Der Gestaltungsbeirat der Stadt Mannheim hat dem Entwurf weitgehend zugestimmt. Geplant hat das neue Objekt „New 7“ das renommierte Architekturbüro blocher partners, das auch schon das Stadtquartier Q6 Q7 entworfen hat. Das Konzept sieht vor, dassMEHR ERFAHREN

Nachhaltigkeit, Klimawandel, Schutz der Umwelt und die Übernahme von Verantwortung für die Gesellschaft: Sie sind die neuen Leitplanken für den Aufbau krisenfester Unternehmen und ein Thema, das in Mannheim mit großen Schritten vorankommt. Unter dem Motto „Auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft: Ideen mit Weitblick für die Wirtschaft von morgen“ hat die 52. Ausgabe des Wirtschaftsmagazins „Mannheim – Stadt im Quadrat“ diese Herausforderung in den Mittelpunkt ihrer neuen Ausgabe gestellt und ist auf zahlreiche Konzepte und Projekte gestoßen. Fast alle Mannheimer Unternehmen denken inzwischen weit über den Tellerrand hinaus, entwickeln neue nachhaltige Produkte wie Südzucker und setzen auf erneuerbare Energien wie FUCHS PETROLUB, Daimler,MEHR ERFAHREN

Große Freude auf dem Mannheimer Wirtschaftsforum im CinemaxX: Gleich vier Start-ups – FRENVI, NXT JOBS, The Hackathon Company und Vision Domes – sind am 25. November 2021 mit dem Mannheimer Existenzgründungspreis MEXI ausgezeichnet worden. Der Preis wird seit 2005 verliehen. Initiator war Michael Grunert, Verleger des Magazins „Mannheim – Stadt im Quadrat“. Die Auszeichnung ist in jeder Kategorie mit 10.000 Euro dotiert. In der Kategorie Dienstleistungen teilten sich in diesem Jahr die zwei Gewinner das Preisgeld. Der am höchsten dotierte regionale Preis für Start-ups in Deutschland ist ein wichtiger Teil der Aktivitäten der Mannheimer Wirtschaftsförderung zur Unterstützung von Start-ups. Dem Plastikmüll in der Gastronomie habenMEHR ERFAHREN

Die Traktorenfabrik John Deere möchte moderner und umweltfreundlicher werden: Deshalb investiert der US-Konzern knapp 80 Millionen Euro in seinen Mannheimer Standort. Schwerpunktmäßig fließt das Budget in eine neue Lackieranlage. Der Neubau auf dem Werksgelände entsteht gegenüber dem Hochhaus der Hochschule Mannheim und nördlich der Speyerer Straße. Rund 7000 Quadratmeter Grundfläche soll er haben und mit modernster Umwelttechnik ausgestattet sein. Die neue Anlage sei ein wichtiger Schritt zur klimaneutralen Fabrik, erklärte Werksleiter Linus Baumhauer beim ersten Spatenstich: „minimale Emissionen, keine Abwässer und Abfälle.“ Mit dem Neubau werden die beiden bestehenden Lackieranlagen aus den Jahren 1965 und 1990 ersetzt. Die hohe Investition unterstreiche die wichtige Rolle desMEHR ERFAHREN

Das Schweizer Unternehmen Roche zählt heute mit über 100.000 Mitarbeitenden zu einem der weltgrößten Pharma-Konzerne. Davon allein rund 17.000 Beschäftigte Deutschland und 8.400 in Mannheim als drittgrößtem Standort der Gruppe weltweit. Wer hätte gedacht, dass die Geschichte von Roche vor 125 Jahren mit gerade einmal drei Angestellten begann. Die zündende Idee hatte damals der junge Basler Kaufmann Fritz Hoffmann: Er wollte Medikamente industriell herstellen, erforschen und als Marken weltweit vertreiben. Sein Vorhaben bestärkt hatte wohl auch eine eigens erlebte Epidemie – in Hamburg saß er 1892 während des letzten großen Cholera-Ausbruchs in Europa fest. Für sein Ziel tat sich der 26-Jährige 1894 mit einem ChemikerMEHR ERFAHREN

Starkes Bekenntnis zum Standort Mannheim: BAUHAUS, der Spezialist für Werkstatt, Haus und Garten, investiert 60 Millionen Euro in sein Service Center Deutschland (SCDE). Mit der Erweiterung des bestehenden Gebäudekomplexes in der Gutenbergstraße reagiert das Unternehmen laut eigenen Angaben auf den zunehmenden Platzbedarf im Rahmen seiner – auch personellen – Expansion. „Angesichts des raschen Wachstums trägt das Unternehmen mit der baulichen Neugestaltung des SCDE den neuen Anforderungen Rechnung“, erklärte Dieter Bien, Mitglied der Unternehmensleitung BAUHAUS AG. „Überdies verdeutlicht die Erweiterung am Standort in Mannheim die enge und langjährige Verbundenheit zur Stadt als dem Gründungsort des europaweit agierenden Unternehmens.“ Mit der Grundsteinlegung am 29. Oktober feierte BAUHAUSMEHR ERFAHREN

Startschuss für eine neue Fabrik: Am Traditionsstandort Mannheim hat Magnus Groth, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens Essity, eine Anlage eröffnet, die aus Stroh Zellstoff für Hygieneprodukte produziert. Laut seinen Angaben ist diese in Europa bisher einzigartig. Künftig wird hier auf 8000 Quadratmetern Fläche Weizenstroh zu Zellstoff verarbeitet, der dann direkt in die Toilettenpapier- und Küchentuch-Produktion am Standort weitergeleitet wird. 40 Millionen Euro hat Essity in die Anlage investiert, die in rund 18 Monaten Bauzeit auf dem Werksgelände entstand und 35.000 Tonnen Stroh-Zellstoff jährlich produzieren soll. Essity sei der erste Hygieneprodukte-Hersteller in Europa, der einen landwirtschaftlichen Reststoff in der industriellen Produktion nutzbar mache, so Groth. Das schwedische UnternehmenMEHR ERFAHREN

Mit 29 Studierenden in drei Studiengängen fing einmal alles an – im Sommersemester 2011. Nun wird die Mannheimer Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM) zehn Jahre alt: Über 500 junge Menschen aus Deutschland und der ganzen Welt studieren laut Angaben der staatlich anerkannten, privaten Hochschule heute in sechs praxisorientierten Bachelor- und vier Masterstudiengängen unterschiedlicher Studienmodelle. Der zehnte Geburtstag ist für die Management-Hochschule Anlass den Blick in die Zukunft zu richten. Seit 2019 gestaltet diese die Präsidentin Professor Perizat Daglioglu: „Wir haben in den letzten zehn Jahren viel erreicht – worauf wir alle sehr stolz sind. Wir werden unser Angebot an Studiengängen weiter ausbauen und inhaltlichMEHR ERFAHREN

Wer den Selbstbedienungsbereich der Sparkassen-Filiale am Paradeplatz oder im Weinheimer Atrium betritt, der findet neben den zu erwartenden roten Geldautomaten und Serviceterminals des Kreditinstituts seit Kurzem auch einen grünen Automaten vor. Die Geräte stammen von der Firma ecoATM, was zu Deutsch etwa „Öko-Geldautomat“ bedeutet. Geld und ein gutes Gewissen gegen alte Smartphones – das bietet die grüne Maschine innerhalb von wenigen Minuten. In der Metropolregion Rhein-Neckar und in der Bankenlandschaft in Deutschland sind die Recycler die ersten ihrer Art. Gibt man ein altes Mobiltelefon hinein, ermittelt der ecoATM das Modell, scannt es auf Beschädigungen und macht der Kundin oder dem Kunden einen Preisvorschlag. Wer direktMEHR ERFAHREN

Branchen A-Z von Mannheim-Stadt im Quadrat. Informativ-seriös-kostenlos (Grund-Eintrag) / ein Jahr kostenlos (Premium-Eintrag)!!! Das neue Branchen A-Z Wirtschaftsmagazin Mannheim – Stadt im Quadrat bietet neuen Service für Mannheimer Firmen und Institutionen Wer wir sind Seit über 50 Jahren informiert unser Magazin Mannheim – Stadt im Quadrat über die Wirtschaft der Quadratestadt und ihre Perspektiven und hat sich mit seinem hohen journalistischen Anspruch weit über die Stadt hinaus einen guten Namen gemacht. Herausgeber ist der Mannheimer Verlag Grunert Medien und Kommunikation in enger Kooperation mit der Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim. Die Publikation erscheint jedes Jahr im Rahmen des Mannheimer Wirtschaftsforums, bei dem auch die vom Grunert-VerlagMEHR ERFAHREN

Seit heute können Elektrofahrzeuge auf dem Parkplatz der Sparkasse Rhein Neckar Nord direkt neben dem Heddesheimer Rathaus geladen werden. Das Bezahlen ist kontaktlos per Girocard, Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay möglich. Eine Ladestation für E-Bikes („E-Bike-Tower“) erweitert das Angebot und ist, im Gegensatz zum Laden der Autos, komplett kostenfrei. Insgesamt 18 000 Euro hat die Sparkasse in die Ladeinfrastruktur an diesem Standort investiert. „Elektromobilität zählt zu den Themen, die gerade von umweltbewussten Zielgruppen zunehmend geschätzt und wahrgenommen werden. Mit unserer mittlerweile dritten Stromtankstelle leisten wir einen Beitrag zur Verkehrswende in der Region“, sagt Sparkassen-Vorstand Thomas Kowalski. Nicht ganz uneigennützig, wird doch der Fuhrpark desMEHR ERFAHREN

Absolvent – aber keine Ahnung, wie es weiter geht? Schüler – aber noch kein Berufspraktikum gemacht? Suche nach einer Arbeitsstelle – aber dann kam Corona? Die Krise hat vielen Menschen den Einstieg ins Berufsleben deutlich erschwert, der Beratungsbedarf ist jetzt besonders hoch. Eine kompetente Anlaufstelle ist die Jobs for Future – Messe für Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung sowie Studium, die vom 16. bis 18. September 2021 auf dem Maimarktgelände Mannheim stattfindet. Rund 170 Aussteller geben Einblicke in verschiedene Berufsbilder und informieren über Bewerbungsverfahren und Zulassungsbedingungen – vor Ort und im persönlichen Gespräch. In insgesamt sechs Hallen präsentieren regionale und internationale Unternehmen aus verschiedenen Branchen, Hochschulen,MEHR ERFAHREN

Das Unternehmen Hitachi ABB Power Grids Deutschland wird künftig seinen neuen Hauptsitz auf dem Konversionsareal FRANKLIN haben. Dr. Martin Schumacher, Vorstandsvorsitzender des Spezialisten für Stromnetze und Christoph Käubler, Finanzvorstand der ABB Power Grids Germany AG, unterschrieben einen langfristigen Mietvertrag mit 3iPro. Der Projektentwickler wird im Columbus Quartier in der ehemaligen Wohnsiedlung FRANKLIN einen Gebäudekomplex errichten, in den die 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im zweiten Halbjahr 2023 einziehen werden. Am 22. Juli 2021 wurde der langfristige Mietvertrag unterschrieben – ganz zur Freude von Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz: „Mit dem Beschluss, sich mit einer eigenen Hauptverwaltung auf FRANKLIN zu etablieren, bekennt sich das Unternehmen ganz klarMEHR ERFAHREN

Neue attraktive Räumlichkeiten für die Ideenschmiede im Mannheimer MAFINEX-Technologiezentrum: Nach anderthalbjähriger Bauzeit wurde am 19.Juli der sogenannte „Tech Hub“ in der dritten Spitze des MAFINEX-Dreiecks im Bereich Ecke Windeck- und Julius-Hatry-Straße eröffnet. Auf insgesamt 1850 Quadratmetern bietet das Zentrum zusätzliche Unterstützungsangebote für junge Unternehmen in der Vorgründungsphase an – insbesondere von den Hochschulen oder aus regionalen Acceleratoren-Programmen. Diese Programme haben das Ziel, Startups professionelle Starthilfe zu geben und zu einem schnelleren Wachstum zu verhelfen. Der neue Tech Hub ermöglicht sowohl den Studierendenteams als auch den teilnehmenden Startups, die Flächen temporär kostenfrei zu nutzen und dort an der eigenen Geschäftsidee zu arbeiten. Werkräume, flexible Büros undMEHR ERFAHREN

Bis zum 31. August können sich Unternehmensgründerinnen und -gründer für den Mannheimer Existenzgründungspreis MEXI 2022 in den drei Kategorien Technologie, Dienstleistungen und Social Economy bewerben. Mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro je Kategorie, das jeweils von Roche, der Sparkasse Rhein Neckar Nord und der Stadt Mannheim / Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung gesponsert werden, ist der MEXI der am höchsten dotierte regionale Preis für Start-ups in Deutschland. Darüber hinaus können sich die MEXI- Gewinnerinnen und -Gewinner über eine Berichterstattung in den Medien der Mannheimer Wirtschaftsförderung wie „Mannheim – Stadt im Quadrat“ sowie eine begehrte Preisskulptur freuen. „Die Verleihung des MEXI ist eines unsererMEHR ERFAHREN

Seit in Mannheim die ersten Coronafälle bekannt wurden, haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Intensiv- und Corona-Stationen Bewundernswertes geleistet. Nun drückte die Sparkasse Rhein Neckar Nord ihren Dank an die Angestellten des Universitätsklinikums Mannheim aus: Das Kreditinstitut bescherte den betroffenen Stationen eine brühwarme Überraschung für die Pausenräume in Form von mehreren Kaffee-Vollautomaten und einem Smoothie-Maker im Gesamtwert von 4 000 Euro. Der Applaus, der zu Pandemie-Beginn von Fenstern und Balkonen schallte, ist inzwischen abgeebbt. Doch auch bei niedrigen Corona-Fallzahlen würdigt die Sparkasse den unermüdlichen Einsatz jener, die in der Corona-Krise Hilfe geleistet haben. „Kaffee ist der Treibstoff einer jeden Station im Krankenhaus, ohne geht’s nicht“, sagteMEHR ERFAHREN

Mit dem ersten elektrischen Serien-Lkw mit Stern läutet Mercedes-Benz Trucks eine neue Ära ein.  Der rein batterieelektrisch angetriebene eActros ist laut Daimler für einen nachhaltigen schweren Verteilerverkehr gut geeignet. Der Autobauer plant, im Oktober in seinem pfälzischen Werk Wörth mit der Serienproduktion zu beginnen. Auch das Mercedes-Benz-Werk in Mannheim wird seinen Anteil am eActros haben: Die Montage der Batterie-Pakete findet im Kompetenzcenter für emissionsfreie Mobilität am Standort in der Quadratestadt statt. Technologisches Herzstück des eActros ist die Antriebseinheit mit zwei integrierten Elektromotoren samt Zwei-Gang-Getriebe. Seine Energie schöpft der eActros je nach Ausführung aus drei oder vier jeweils rund 105 kWh starken Batteriepaketen. Die maximale KapazitätMEHR ERFAHREN

Neu konstituiert hat sich der Verwaltungsrat der Sparkasse Rhein Neckar Nord. In dem für die kommenden fünf Jahre gewählten Kontrollorgan des öffentlich-rechtlichen Kreditinstituts finden sich nicht nur zehn neue Gesichter, sondern vor allem frische Kompetenz. Gerade in Sachen Nachhaltigkeit begleitet mit der Mannheimerin Katharina Spraul, Professorin für Sustainability Management an der TU Kaiserslautern, fortan eine ausgewiesene Expertin die ambitionierte Nachhaltigkeitsstrategie der Sparkasse als Verwaltungsrätin. Bis 2035 will das Kreditinstitut CO2-neutral wirtschaften. Bei der turnusmäßigen Neubesetzung des Verwaltungsrates bestätigten die kommunalen Träger der Sparkasse zunächst den bisherigen Verwaltungsratsvorsitzenden Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, im Amt. Neben dem promovierten Juristen Kurz bleiben sieben weitere Mitglieder inklusiveMEHR ERFAHREN

Das neue städtische Gründungszentrum für Medizintechnologie – Cubex One – ist nach weniger als drei Jahren Bauzeit fertiggestellt worden. Das Gebäude auf dem Gelände des Mannheim Medical Technology Campus ist in unmittelbarer Nähe zum Universitätsklinikum entstanden. Fast 25 Millionen Euro sind in den fünfstöckigen Bau mit 3800 Quadratmetern Büro-, Werkstatt-, Labor-, Reinraum- und Veranstaltungsflächen geflossen. Fünf Millionen Euro stammen aus EU-Mitteln, zwei Milllionen kommen vom Land, die restlichen 18 Milllionen trägt die Stadt. Das Cubex One ist für Start- ups und kleinere Firmen konzipiert. In den kommenden Wochen erwartet Zentrumsleiterin Katharina Klotzbach die ersten Mieter. Auch die Firma Celsius37.com zählt dazu. Sie entwickelt Software fürMEHR ERFAHREN

Als Franz-Anton Diringer am 21. Juni 1921 in Mannheim-Neckarau sein Baugeschäft gründete, ahnte er sicherlich nicht, dass aus seinem kleinen Handwerksbetrieb einmal eine Unternehmensgruppe mit 90 Standorten und 3800 Mitarbeitern werden würde. Doch trotz seiner Größe ist Diringer & Scheidel (D&S) ein traditionsreiches Familienunternehmen geblieben. Aktuell wird es von der dritten und vierten Generation geführt. Von Diringer übernahm Schwiegersohn Heinrich Scheidel die Firma, seit 1969 führt dessen Sohn Heinz die Geschäfte. Er sei auf Baustellen aufgewachsen, erinnert sich der 74-jährige Seniorchef in einer Mitteilung des Unternehmens zum 100. Geburtstag. Schon als Dreijähriger begleitete er seinen Vater. Inzwischen sind auch ein Neffe und zwei seiner SchwiegersöhneMEHR ERFAHREN