Der Willkommensbereich der BUGA auf Spinelli. Rendering: BUGA 23 / Northern Light

Wie können der lokale und regionale Handel, die Gastronomie und die Hotellerie von der BUGA 23 profitieren?  Am 28. Juni 2022 informieren Vertreterinnen und Vertreter der BUGA 23 ab 9:00 Uhr über das Großevent mit erwarteten 2,1 Millionen Gästen, bieten Einblicke hinter die Kulissen und geben Anregungen und Tipps für die Zeit vor, während und nach der BUGA 23. Und sie haben handfeste Angebote im Gepäck: Diese reichen von Werbemitteln über Aktionen bis hin zu der Möglichkeit, als Vorverkaufsstelle zu fungieren. Doch auch der Austausch untereinander soll nicht zu kurz kommen: Welche Ideen gibt es bereits? Wie bringen sich andere Unternehmen im Rahmen der BUGA ein?

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Renommierter Start-up-Preis: der MEXI. Foto: Stadt Mannheim / Proßwitz

 

Bis zum 31. August 2022 können sich Unternehmensgründerinnen und -gründer für den Mannheimer Existenzgründungspreis MEXI 2023 in den drei Kategorien Technologie, Dienstleistungen und Social Economy bewerben. Mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro je Kategorie, das jeweils von Roche, der Sparkasse Rhein Neckar Nord und der Stadt Mannheim – Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung – gesponsert wird, ist der MEXI der am höchsten dotierte regionale Preis für Start-ups in Deutschland.

Darüber hinaus können sich die MEXI- Gewinnerinnen und -Gewinner über eine primäre, ausführliche Berichterstattung in unserem Magazin „Mannheim – Stadt im Quadrat“, Medienpartner der Mannheimer Wirtschaftsförderung, sowie eine Preisskulptur freuen,

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In zentraler Lage Mannheims präsentieren sich LOKSITE und LIV. als attraktive Bürostandorte. Foto: Kay Sommer / D&S

Im Glückstein-Quartier realisiert die DIRINGER & SCHEIDEL (D&S) Wohn- und Gewerbebau als Projektentwickler und Bauträger insgesamt 32.700 m² Büromietfläche in zwei Bürogebäuden. Sie schafft damit Raum für ca. 1.700 neue Arbeitsplätze. Hinsichtlich des Vermarktungsstandes gibt es bei D&S gleich doppelten Grund zur Freude: Die bereits an DEKA Immobilien verkaufte Büroimmobilie LIV. ist seit April komplett vermietet. Ankermieter ist mit 3.600 m² die MBCC Group; die einstige BASF-Gesellschaft zählt zu den weltweit führenden Anbietern von innovativen Bauchemikalien und -lösungen. Zu den weiteren Hauptmietern zählen die renommierte Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland mit 1.480 m² und die Deutsche Bahn AG mit 1.370 m². Auf dem benachbarten Baufeld liegt für das Projekt LOKSITE bereits ein Jahr vor seiner Fertigstellung der Vermietungsstand bei 90 Prozent.

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Durch die Personalisierte Ausbildung kann Lisa Drescher Beruf und Familie gut vereinbaren. Foto: Roche

Große Freude bei Roche in Mannheim: Die Ausbildungsabteilung ist für ihr Konzept der Personalisierten Ausbildung in der Rubrik Großunternehmen mit dem 2. Platz des renommierten IHK-Bildungspreises 2022 ausgezeichnet worden. Dabei werden Unternehmen prämiert, die als Vordenker und Visionäre den Wert der beruflichen Bildung in den Mittelpunkt stellen und durch geeignete ganzheitliche Qualifizierung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern den Fachkräftemangel gezielt angehen. Aus mehr als einhundert Bewerbungen bundesweit wurden am 16. Mai zwölf ausgewählte Bewerber zum Finale am Bundeskanzleramt in Berlin eingeladen und nach Jury-Entscheid vor Ort ausgezeichnet.

Roche in Mannheim praktiziert ein Modell der Personalisierten Ausbildung mit dem Ziel, Auszubildende und Studierende gut auf den Beruf und die künftige Arbeitswelt vorzubereiten.

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Bietet Beratung zum Schutz vor Wertverlust: Die Hauptfiliale der Sparkasse Rhein Neckar Nord am Paradeplatz.

Privatkundinnen und -kunden der Sparkasse Rhein Neckar Nord können sich freuen. Sie werden künftig nicht mehr zur Kasse gebeten, wenn sie mehr als 100 000 Euro bei ihrer Sparkasse verwahren wollen. Das Kreditinstitut verzichtet ab dem 1. Juni 2022 darauf, im Privatkundenbereich ein Verwahrentgelt zu erheben. Damit reagiert die Sparkasse Rhein Neckar Nord auf die positive Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten und gibt diese an ihre Kundinnen und Kunden weiter.

„Als Sparkasse gehört es zu unseren Kernaufgaben, das Geld unserer Kundinnen und Kunden sicher zu verwahren und ihnen beim Vermögensaufbau zu helfen. Ein Verwahrentgelt zu verlangen, widerstrebte uns, denn es geht gegen unsere 200-jährige Gesinnung.

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Helmut Augustin, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rhein Neckar Nord (links), freut sich mit Hockeytalent Florian Simon (rechts) über dessen Auszeichnung als „Eliteschüler des Sports“.

Die sportlichen Erfolge von Florian Simon, 18 Jahre, können sich sehen lassen: „Torhüter des Turniers“ war er bei den Süddeutschen Meisterschaften (U16) vor zwei Jahren. Europameister wurde er letztes Jahr mit der U19-Nationalmanschaft in Valencia. Im Bundesligakader der Herren spielt er seit der aktuellen Saison. Und diesen Januar wurde er mit seinem Verein, dem Mannheimer Hockey Club (MHC), sogar Deutscher Hallenhockey-Meister. Dass Florian Simon nun auch zum „Eliteschüler des Sports“ gekürt wurde, passt ins Bild. Die Auszeichnung wurde ihm für das Zusammenspiel aus den Leistungen in Sport, Schule und persönlichem Engagement verliehen. Sie wird vom Deutschen Olympischen Sportbund in Partnerschaft mit der Sparkassen-Finanzgruppe vergeben und umfasst eine Eliteschulförderung in Höhe von 7 000 Euro.

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ie Mannheimer Wirtschaftsförderung hat ihren Jahresbericht 2021 vorgelegt. Foto: Stadt Mannheim

Der Wirtschaftsstandort Mannheim verzeichnet trotz Corona-Delle weiterhin eine solide Entwicklung und bleibt nachgefragter Standort für Neuansiedlungen und Investitionen. Nach dem Corona-Krisenjahr 2020 mit deutlichen Auswirkungen auf die Mannheimer Unternehmenslandschaft zeigt der Jahresbericht 2021 der Wirtschaftsförderung eine Erholung in vielen Bereichen auf. So stiegen die Beschäftigtenzahlen um insgesamt 2.280 Personen, die Existenzgründungsquote legte von 7,7 auf 7,9 pro 1.000 Einwohner und Einwohnerinnen zu und das Vermarktungsvolumen bei Gewerbeflächen kletterte von 71.000 auf 96.000 Quadratmeter. „Positiv festhalten können wir, dass Mannheim trotz Pandemie stabil bleibt und in die Zukunft investiert“, erklärt Wirtschaftsbürgermeister Grötsch.

Im Fokus der Arbeit der Wirtschaftsförderung stand im vorigen Jahr u. a.

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Symbolische Scheckübergabe: Michael Haas (l.) und Tobias Johe (r.) von der DLRG mit Thomas Kowalski (2. v. r.) und Bernhard Leitz von der Sparkasse.

Verstärkung für die Sicherheit an und im Wasser: Das neue Einsatzfahrzeug der ehrenamtlichen Heddesheimer Wasserretter wurde in Dienst gestellt. Mit dem lang ersehnten Fahrzeug kann der Tauchtrupp nun schneller und sicherer zu Wassernotfällen in Heddesheim und der Umgebung anrücken. Die Anschaffung wurde auch durch eine 11 000 Euro schwere Spende der Sparkasse Rhein Neckar Nord ermöglicht.

Der Heddesheimer Tauchtrupp rückt immer dann aus, wenn es im Bereich des Wasser-Rettungsdienstes Nordbaden zu einem Notfall im Wasser kommt. Einsatzschwerpunkte der Gruppe Heddesheim sind ganzjährig der Neckar und der Rhein, im Sommer auch die vielen Badeseen der Region. Damit die Hilfe in Zukunft noch schneller kommen kann,

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Bildtext: Erster Spatenstich für die Energiewende: MVV-Technikvorstand Dr. Hansjörg Roll, Umweltministerin Thekla Walker, Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz und GKM-Vorstand Holger Becker (v.l.n.r.) Foto: MVV

Meilenstein auf dem Weg hin zur grünen Wärme: MVV-Technikvorstand Dr. Hansjörg Roll, Umweltministerin Thekla Walker, Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz und GKM-Vorstand Holger Becker haben am 4. April gemeinsam den symbolischen Spatenstich zum Baustart für die erste MVV-Flusswärmepumpe auf dem Gelände des Grosskraftwerks Mannheim (GKM) gesetzt. Im Rahmen eines von bundesweit fünf Pilotprojekten baut das GKM im Auftrag der MVV Energie eine Anlage, die ab Herbst nächsten Jahres dem Rhein Wärme entziehen soll, um klimafreundlich Fernwärme zu erzeugen. Dadurch können umgerechnet 3500 Haushalte versorgt werden – und das klimaneutral. Das Energieunternehmen investiert dafür rund neun Millionen Euro, knapp sechs Millionen Euro gibt der Bund dazu. Das Projekt gehört zum „Reallabor der Energiewende“

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„Rektor des Jahres“ 2022: Professor Thomas Puhl von der Universität Mannheim. Foto: Stefanie Eichler

Was für eine große Ehre: Professor Dr. Thomas Puhl, seit 2018 Rektor der Universität Mannheim, ist vom Deutschen Hochschulverband (DHV) als „Rektor des Jahres“ ausgezeichnet worden. Mit dem Preis würdigt die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine vorbildliche Amtsführung. Honoriert wurden Puhls „Wärme und Persönlichkeit“, sein „wertschätzender Kommunikationsstil“, aber auch seine „Sachkompetenz und Führungsstärke“. Der 67-Jährige, wurde in einer Online-Umfrage unter den 33.000 Mitgliedern des Verbandes ermittelt. An der Abstimmung nahmen über 4.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler teil. Puhl selbst zeigte sich sehr erfreut über die Auszeichnung: „Ich bin nahezu sprachlos. Es freut mich enorm, dass meine wissenschaftlichen Kolleginnen und Kollegen zufrieden mit meiner Arbeit und letztlich der meines Teams sind – und das nun schon über eine gewisse Zeitspanne hinweg.“ Gleichzeitig betrachte er dieses Ergebnis als zusätzliche Motivation,

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Der Vorstand der Sparkasse Rhein Neckar Nord (v. l.): Thomas Kowalski, Stefan Kleiber und Helmut Augustin.

Corona, Niedrigzinsen, Inflation: Gründe für ein schwaches Geschäftsjahr gäbe es einige in dieser bewegten Zeit. Doch: „Trotz aller Widrigkeiten starten wir mit zufriedenstellenden Vorjahreszahlen in unser Jubiläumsjahr“, so Vorstandsvorsitzender Stefan Kleiber. In Zahlen: Mit 789 Millionen Euro an neuen Darlehen unterstützte die Sparkasse ihre Kundschaft – davon 577 Millionen Euro für gewerbliche Kunden. Das Gesamtkreditvolumen stieg damit zum Jahresende 2021 auf 3,68 Milliarden Euro (plus 7,9 Prozent). Gleichzeitig stieg das Einlagenvolumen um 4,5 Prozent auf 4,02 Milliarden Euro. Die Sparkasse Rhein Neckar Nord beschäftigt 719 Mitarbeitende (Vorjahr: 752).

„Die Zahlen aus dem vergangenen Jahr zeigen gerade im Geschäftskundenbereich, dass trotz der Unsicherheiten durch die Corona-Pandemie viel Vertrauen in die Zukunft da ist“,

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Nahe des Uniklinikums Mannheim soll der neue Forschungs- und Lehr-Campus entstehen. Foto: UMM

Neuer Campus in der Quadratestadt: Das Universitätsklinikum Mannheim und die Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg bauen den Medizinstandort Mannheim weiter aus. Um den steigenden Studierendenzahlen und dem Ausbau der Forschung auch künftig am Standort Mannheim gerecht zu werden, soll östlich der Röntgenstraße – zwischen dem Campus des Universitätsklinikums und den bereits entwickelten Flächen des MMT-Campus – ein großer Forschungs- und Lehrcampus entstehen. Dazu soll für das sogenannte „Karcher-Gelände“ einer ehemaligen Friedhofsgärtnerei ein neuer Bebauungsplan aufgestellt werden.

„Als Stadt wollen wir nicht nur gute Lebensräume für die Menschen schaffen, sondern unterstützen auch den Fortschritt in der Wissenschaft“, erklärt Baubürgermeister Ralf Eisenhauer. „Durch den neuen Campus kann die derzeit auf und zum Teil auch außerhalb des Klinikgeländes verstreute Forschungs- und Lehrinfrastruktur in unmittelbarer Nähe des Klinikums zusammengeführt und für die Studierenden ein eigener identitätsstiftender Raum geschaffen werden.“ Und Mannheims Oberbürgermeister Dr.

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In Mannheim befindet sich Essitys größter europäischer Produktionsstandort. Foto: Essity

Der schwedische Konzern Essity kooperiert im Kampf gegen den Klimawandel eng mit seinen Lieferanten. Für diese erfolgreiche Zusammenarbeit wurde das Hygiene- und Gesundheitsunternehmen jetzt von der globalen Non-Profit-Umweltorganisation CDP als sogenannter „Supplier Engagement Leader“ ausgezeichnet. „Supplier Engagement Leader” sind Unternehmen, die eine Vorreiterrolle bei der Reduzierung der Scope 3 Emissionen der Science Based Targets Initiative übernehmen. Dabei handelt es sich um Emissionen, die zum Beispiel beim Wareneinkauf und Transport oder bei der Entsorgung von Betriebsabfällen entstehen.

„Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung als Supplier Engagement Leader durch CDP. Sie unterstreicht, dass wir mit unseren Zielen, Engagement und Reporting auf dem richtigen Weg sind.

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Im Frühjahr 2020 gab Isodraht die traditionsreiche Produktion von Wickeldraht für Kleinmotoren und Generatoren sowie Drähte für Bahn-Oberleitungen auf seinem Gelände in der Rhenania-Straße auf. Nun wurde ein Projektentwickler für das Areal gefunden: Die Weinheimer Atalanta-Gruppe hat das rund vier Hektar große Gewerbegrundstück in der Rhenaniastraße 40 bis 44 sowie 52 von der Firma gekauft. Die Geschäftsführer Jan und Jonas Machuletz, die das auf Investments im Industrie- und Gewerbesektor sowie in der Wohnwirtschaft spezialisierte Unternehmen 2013 gegründet haben, planen, dort in den nächsten drei bis vier Jahren einen modernen, nachhaltigen Gewerbepark zu errichten. Er soll vor allem innovationsgetriebenen Unternehmen aus zahlreichen Branchen im Rhein-Neckar-Raum offenstehen.

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Mit einer freiwilligen Selbstverpflichtung für mehr Klimaschutz hatte sich die Sparkasse Rhein Neckar Nord vor rund einem Jahr das Ziel gesetzt, ihren Geschäftsbetrieb bis 2035 klimaneutral zu gestalten. Diesem Ziel kommt sie stets näher. Eine unabhängige Prüfungskommission hat das Kreditinstitut kürzlich als Ökoprofit-Betrieb 2021 ausgezeichnet. Ökoprofit ist ein modular aufgebautes Beratungs- und Qualifizierungsprogramm, das Betriebe jeder Art und Größe bei der Einführung und Verbesserung des betrieblichen Umweltmanagements unterstützt. Das Kreditinstitut erhielt die Auszeichnung als eine der ersten Sparkassen in Baden-Württemberg.

Als wichtigen Meilenstein zu mehr Umwelt- und Klimaschutz bezeichnet Stefan Kleiber, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rhein Neckar Nord, die Auszeichnung als Ökoprofit-Betrieb 2021 durch das IWU-Privates Institut für Wirtschaft und Umwelt.

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Das Innovationszentrum Green Tech, das Netzwerk Smart Production, die Initiative „Industriestandort Mannheim“ oder das Thema „Social Economy“: Zahlreiche Projekte, mit denen sich die Mannheimer Wirtschaftsförderung beschäftigt, sind mit ausführlichen Beiträgen in der jüngsten Ausgabe des Magazins „Mannheim – Stadt im Quadrat“ vertreten. Passen sie doch perfekt zum Titelthema dieses Jahres „Auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft: Ideen mit Weitblick für die Wirtschaft von morgen“. Einen wichtigen Stellenwert im Magazin genießt auch regelmäßig die Berichterstattung über die Gewinner des „Mannheimer Existenzgründungspreises MEXI“, die hier exklusiv bereits zum Tag der Preisvergabe bekanntgegeben werden. In ihrem aktuellen virtuellen Newsletter „Fakten &

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Gleich zwei erste Preise sind im Architektenwettbewerb zum Neubau des Innovationszentrums Green Tech vergeben worden. Ein erster Preis ging an das Team um die Arbeitsgemeinschaft UTA Architekten und Stadtplaner GmbH (Stuttgart) und mit Gutiérrez de la Fuente Architekten in Madrid. Den anderen ersten Preis erhielt das Team Steimle Architekten BDA (Stuttgart). Ausgelobt hatte den interdisziplinären Wettbewerb der Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung der Stadt Mannheim. Bis Ende 2025 entsteht das Innovationszentrum Green Tech am südlichen Ende des Glückstein-Quartiers – unmittelbar neben dem MAFINEX. Ziel des Innovationszentrums Green Tech ist die Entwicklung zukunftsorientierter Umwelt- und Energietechnologien.

Nachhaltigkeits- und Klimaschutzziele finden sich nicht nur in der zukünftigen Nutzungskonzeption des Innovationszentrums.

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Das Mannheimer Unternehmen Caterpillar Energy Solutions möchte die Klimawende voranbringen. Unter seiner Marke MWM führt es schrittweise Gas-Aggregate für den Dauerbetrieb, die Grundlastversorgung und den Spitzenlastbetrieb ein, die mit einem Wasserstoffanteil von bis zu 25 Prozent – beigemischt zum Erdgas – betrieben werden können. Solche Aggregate können beispielsweise die Energieversorgung eines Industrieunternehmens oder auch eines Krankenhauses übernehmen. MWM Aggregate sind laut eigenen Angaben traditionell führend, wenn es um die Verwendung alternativer Gas-Arten zur Stromerzeugung geht. Sie können mit einer Vielzahl an verschiedenen Biogasen betrieben werden, beispielsweise Faul-, Deponie- oder Klärgas.

Das neue Angebot gilt für die Baureihen TCG 3016, TCG 3020, TCG 2032 und TCG 2032B.

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Die Planungen für das Projekt „New 7“ werden konkret: Die Mannheimer Unternehmensgruppe Diringer & Scheidel (D&S) beabsichtigt, das einstige Kaufhaus im Quadrat N7, in dem bis 2020 Galeria Kaufhof beheimatet war, in eine mischgenutzte Immobilie umzubauen. Durch eine Holzhybridbauweise und intensive Begrünung im Innenhof, auf dem Dach und an der Fassade sollen nachhaltige Standards gesetzt werden. Laut D&S ist es das erste Gebäude dieser Art mitten in der City. Der Gestaltungsbeirat der Stadt Mannheim hat dem Entwurf weitgehend zugestimmt.

Geplant hat das neue Objekt „New 7“ das renommierte Architekturbüro blocher partners, das auch schon das Stadtquartier Q6 Q7 entworfen hat. Das Konzept sieht vor,

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Nachhaltigkeit, Klimawandel, Schutz der Umwelt und die Übernahme von Verantwortung für die Gesellschaft: Sie sind die neuen Leitplanken für den Aufbau krisenfester Unternehmen und ein Thema, das in Mannheim mit großen Schritten vorankommt. Unter dem Motto „Auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft: Ideen mit Weitblick für die Wirtschaft von morgen“ hat die 52. Ausgabe des Wirtschaftsmagazins „Mannheim – Stadt im Quadrat“ diese Herausforderung in den Mittelpunkt ihrer neuen Ausgabe gestellt und ist auf zahlreiche Konzepte und Projekte gestoßen. Fast alle Mannheimer Unternehmen denken inzwischen weit über den Tellerrand hinaus, entwickeln neue nachhaltige Produkte wie Südzucker und setzen auf erneuerbare Energien wie FUCHS PETROLUB, Daimler,

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Große Freude auf dem Mannheimer Wirtschaftsforum im CinemaxX: Gleich vier Start-ups – FRENVI, NXT JOBS, The Hackathon Company und Vision Domes – sind am 25. November 2021 mit dem Mannheimer Existenzgründungspreis MEXI ausgezeichnet worden. Der Preis wird seit 2005 verliehen. Initiator war Michael Grunert, Verleger des Magazins „Mannheim – Stadt im Quadrat“. Die Auszeichnung ist in jeder Kategorie mit 10.000 Euro dotiert. In der Kategorie Dienstleistungen teilten sich in diesem Jahr die zwei Gewinner das Preisgeld. Der am höchsten dotierte regionale Preis für Start-ups in Deutschland ist ein wichtiger Teil der Aktivitäten der Mannheimer Wirtschaftsförderung zur Unterstützung von Start-ups.

Dem Plastikmüll in der Gastronomie haben die beiden indischen Ingenieure Abhinav Ramachandran und Phanindra Gopala Krishna mit ihrem Unternehmen FRENVI,

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Die Traktorenfabrik John Deere möchte moderner und umweltfreundlicher werden: Deshalb investiert der US-Konzern knapp 80 Millionen Euro in seinen Mannheimer Standort. Schwerpunktmäßig fließt das Budget in eine neue Lackieranlage. Der Neubau auf dem Werksgelände entsteht gegenüber dem Hochhaus der Hochschule Mannheim und nördlich der Speyerer Straße. Rund 7000 Quadratmeter Grundfläche soll er haben und mit modernster Umwelttechnik ausgestattet sein. Die neue Anlage sei ein wichtiger Schritt zur klimaneutralen Fabrik, erklärte Werksleiter Linus Baumhauer beim ersten Spatenstich: „minimale Emissionen, keine Abwässer und Abfälle.“

Mit dem Neubau werden die beiden bestehenden Lackieranlagen aus den Jahren 1965 und 1990 ersetzt. Die hohe Investition unterstreiche die wichtige Rolle des Mannheimer Werks innerhalb des Konzerns,

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Das Schweizer Unternehmen Roche zählt heute mit über 100.000 Mitarbeitenden zu einem der weltgrößten Pharma-Konzerne. Davon allein rund 17.000 Beschäftigte Deutschland und 8.400 in Mannheim als drittgrößtem Standort der Gruppe weltweit. Wer hätte gedacht, dass die Geschichte von Roche vor 125 Jahren mit gerade einmal drei Angestellten begann.

Die zündende Idee hatte damals der junge Basler Kaufmann Fritz Hoffmann: Er wollte Medikamente industriell herstellen, erforschen und als Marken weltweit vertreiben. Sein Vorhaben bestärkt hatte wohl auch eine eigens erlebte Epidemie – in Hamburg saß er 1892 während des letzten großen Cholera-Ausbruchs in Europa fest. Für sein Ziel tat sich der 26-Jährige 1894 mit einem Chemiker zusammen.

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Starkes Bekenntnis zum Standort Mannheim: BAUHAUS, der Spezialist für Werkstatt, Haus und Garten, investiert 60 Millionen Euro in sein Service Center Deutschland (SCDE). Mit der Erweiterung des bestehenden Gebäudekomplexes in der Gutenbergstraße reagiert das Unternehmen laut eigenen Angaben auf den zunehmenden Platzbedarf im Rahmen seiner – auch personellen – Expansion. „Angesichts des raschen Wachstums trägt das Unternehmen mit der baulichen Neugestaltung des SCDE den neuen Anforderungen Rechnung“, erklärte Dieter Bien, Mitglied der Unternehmensleitung BAUHAUS AG. „Überdies verdeutlicht die Erweiterung am Standort in Mannheim die enge und langjährige Verbundenheit zur Stadt als dem Gründungsort des europaweit agierenden Unternehmens.“

Mit der Grundsteinlegung am 29. Oktober feierte BAUHAUS den ersten Meilenstein.

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